Makrofotografie

In der online-Enzyklopädie wird die Makrofotografie folgenderweise definiert:

Als Nah- oder Makrofotografie wird ein Bereich der Themenfotografie bezeichnet, bei dem Objekte bis zu einem Abbildungsmaßstab von ca. 1 : 1 fotografisch abgebildet werden. Normale Objektive erzielen maximale Abbildungsmaßstäbe im Bereich von 1:7 bis 1:10. Um größere Abbildungsmaßstäbe zu erzielen, muss ein Makro-Objektiv, ein Lupenobjektiv, Nahlinsen, ein Balgengerät, Zwischenringe bzw. ein Objektiv in Retrostellung eingesetzt werden. Fotografie mit größeren Abbildungsmaßstäben, bei denen das Objekt auf dem Film (bzw. bei Digitalkameras den Sensoren) also vergrößert abgebildet wird, bezeichnet man als Mikrofotografie. Die Norm DIN 19040 zählt etwas großzügiger alles im Maßstabbereich zwischen 1:10 und 10:1 als Nah- bzw. Makroaufnahme.

Ganz einfach ausgedrückt, kommen auf diese Weise kleine Dinge ganz groß raus.

Diese Art der Fotografie fasziniert mich, weil man in Welten vordringen kann, die beim flüchtigen Vorbeigehen oder Hinsehen oft nicht beachtet werden.
Es sind keine weiten Reisen nötig, um spektakuläre Motive zu finden. Unsere nahe Umgebung ist voller Geheimnisse, die es sich lohnt zu erkunden.