Mein Weg

Mit fotografieren habe ich schon in jungen Jahren begonnen. Meine Lieblingsmotive waren meine Kinder und familiäre Festlichkeiten. Die Preise für Filme und Entwicklung waren damals sehr hoch und so blieb alles im Rahmen und diente hauptsächlich der Wahrung von Erinnerungen.

Erst mit Beginn meines Fernstudiums im Fach Webdesign kaufte ich mir meine erste kleine digitale Kamera. Jetzt konnte ich fast grenzenlos experimentieren, bis ich feststellte, daß noch viel mehr möglich ist, als nur die Automatik einzustellen und auf den Auslöser zu drücken. Das Spiel mit der Blende, Verschlußzeit, Aufnahmewinkel, Licht und Schatten erweckte immer wieder neue Ideen zum Leben.
Meine Fotos entwickle ich ausschließlich in der digitalen Dunkelkammer ohne tiefgreifende Manipulationen.

Mit der Zeit fand ich heraus, welche Gebiete mich besonders inspirieren. Und zwar die Makrofotografie, weil ich hier kleine Dinge ganz groß in Szene setzen kann, die man oft beim Vorbeigehen gar nicht so wahrnimmt. Sehr ausdrucksstark empfinde ich die Schwarz-Weiß-Fotografie. Auch Wettererscheinungen faszinieren mich, wobei ich Sturmwellen, Gewitterwolken und das Farbenspiel bei Sonnenauf- bzw. -untergängen besonders spannend finde.

Bei Streifzügen mit der Kamera empfinde ich Ruhe und Harmonie zwischen der Natur und mir.